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Wolke Hegenbarth
Y. Maecke/SUPERillu
Star–Interview: Wolke Hegenbarth
Beruflich erfolgreich, privat Single

Nach der Trennung von ihrem südafrikanischen Ehemann Justin ging es für Schauspielerin Wolke Hegenbarth (31, „Mein Leben und ich“) direkt in den Harz

Redaktion
on 22. Mai 2017

Nach der Trennung von ihrem südafrikanischen Ehemann Justin ging es für Schauspielerin Wolke Hegenbarth (31, „Mein Leben und ich“) direkt in den Harz. Dort drehte sie sechs Monate lang für die ARD-Vorabendserie „Alles Klara" - und erlebte als Wahl-Blankenburgerin so einiges.

In der ARD-Krimi-Serie „Alles Klara“ assistiert Wolke Hegenbarth den Ermittlern
M. von der Mehden/ARD

ARD-Serie: In 16 Folgen der Krimi-Serie „Alles Klara“ (immer donnerstags 18.50 Uhr) assistiert Wolke Hegenbarth den Ermittlern

Wolke, für „Alles Klara“ habt ihr ganze sechs Monate im Harz gedreht. Erzähl mal!

Gedreht und gelebt haben wir in Quedlinburg und Blankenburg. Ich habe mir von Juli bis Dezember 2011 eine Wohnung in Blankenburg als Hauptwohnsitz gesucht und da ganz normal gelebt. Viel Freizeit hatte ich allerdings nicht, denn wir haben fünf bis sechs Tage die Woche gedreht. Aber ich war natürlich auch mal auf dem Brocken und in der Adventszeit in den Weihnachtshöfen von Quedlinburg.

Du hattest deinen Hauptwohnsitz für ein halbes Jahr nach Blankenburg verlegt. Wo war er davor und danach?

Schwierige Frage. In den letzten zwölf Monaten war mein Zuhause da, wo mein Koffer war. Davor war es Köln. Was nahe meiner Heimatstadt Meerbusch liegt. Ich könnte mir inzwischen auch vorstellen, nach Berlin zu ziehen, wobei das von meinen Projekten abhängt. Sollte „Alles Klara“ fortgesetzt werden, wäre natürlich wieder Sachsen-Anhalt angedacht. Grundsätzlich sind mir große Städte lieber, denn ich mag die vielen Menschen, die Hektik und das Metropolen-Flair.

Das klingt nach einem Single-Leben. Von deinem südafrikanischen Ehemann Justin, mit dem du zehn Jahre zusammen warst, hast du dich 2011 getrennt, richtig?

Ja. Mein Beruf ist sicher außergewöhnlich belastend fürs Privatleben. Man muss flexibel bleiben und ist, wie ich zum Beispiel auch, mal für sieben Wochen in Indien auf einem Dreh. Das ist für einen Partner nicht immer einfach. Im Moment bin ich Single, habe aber einen großen Freundeskreis.

Bei Serien ist der Zeitaufwand für die Darsteller recht hoch. Segen oder Fluch?

Ich hatte viereinhalb Jahre Pause zwischen den Serien „Mein Leben und ich“ und „Alles Klara“ und habe Filme gedreht. Die sind vom Dreh her kurzweiliger, das stimmt. Aber ich mag das Vertraute mit dem Filmteam, das bei Seriendrehs zustande kommt, wenn man länger zusammen ist. Und wenn man sich mag …

Redaktion
on 22. Mai 2017

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