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Michael Hirte mit dem Sohn
privat
Michael Hirte ist Vater
Hurra, unser Jakob ist da!

Mundharmonika-Star Michael Hirte ist zum ersten Mal Vater geworden: Seine Lebensgefährtin Jenny brachte den ersehnten Nachwuchs leicht verspätet am 14. Juni zur Welt

Redaktion
on 9. Juni 2017

Am 14.6. kam Jakob, der kleine Sohn von Mundharmonika-Star Michael Hirte und seiner Jenny zur Welt. Beim Interview kamen die frisch gebackenen Eltern richtig ins Schwärmen.

Für Michael Hirte hängt der Himmel voller Mundharmonikas! Wie SUPERillu exklusiv erfuhr, schenkte ihm seine Jenny am 14. Juni um 23.16 Uhr in Gera einen kleinen Sohn. Er trägt den Namen Jakob und ist das erste Kind der beiden. Bei der Geburt wog er 3.710 Gramm, war 54 Zentimeter groß. „Der Kleine ist einfach zum Anbeißen süß“, schwärmen die frisch gebackenen Eltern, die seit 2009 ein Paar und seit letztem Jahr verlobt sind. „Wir sind super-mega-glücklich.“

Erst mal herzlichen Glückwunsch zu diesem goldigen Wonneproppen. Wie kamt ihr auf den Namen Jakob?

Michael: Wir hatten uns verschiedene überlegt und waren uns einig, dass es ein deutscher Name werden soll. Nichts Exotisches. Am Tag der Geburt haben wir dann final entschieden, dass es ein Jakob werden soll.

Jenny: Das Witzige war, dass uns Stefanie Hertel vor wenigen Wochen, ohne dass sie wusste, dass wir Jakob in der engeren Auswahl hatten, genau diesen Namen vorgeschlagen hat. Sie wird sich jetzt sicher über unsere Wahl freuen.

Jenny, wie hast du den Tag der Geburt erlebt?

Als sehr lang … ! Bei mir mussten die Wehen eingeleitet werden. Die Fruchtblase war zwar schon frühmorgens geplatzt, aber die Wehen wollten von selbst nicht einsetzen. 12 Stunden lag ich dann im Krankenhaus nur dumm rum, hab gewartet, dass was passiert. Als die Geburtswehen dann da waren, hat es etwa drei Stunden gedauert – dann war der Kleine schon da … Die Geburt an sich war schon schmerzvoll. Aber auch wenn das jede Mutter sagt: Als ich den Kleinen im Arm hatte, war jeder Schmerz vergessen.

Micha, warst du bei der Geburt dabei?

Michael: Ja, ich war die ganze Zeit an Jennys Seite. Von der Minute, als sie ins Krankenhaus kam, bis jetzt.

Jenny: Micha war super tapfer bei der Geburt und hat mich wahnsinnig toll unterstützt. Bis jetzt ist er der perfekte Papa.

Wem sieht der Knirps ähnlich?

Michael: Die Schwestern sagen, er sei „ganz der Papa“.

Jenny: (lachend) Der Kleine verändert sich doch täglich. Bei der Geburt hatte er dunkle Haare, die werden jetzt schon heller. Da ist also sicher noch nicht das letzte Wort gesprochen.

Redaktion
on 9. Juni 2017

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